Thema des Monats:

 

 Die Informationssicherheit verbessern

 

Ähnlich den lnfluenzaviren kommen Schädlinge für Computer weltweit und massenhaft vor. Und wie bei den biologischen „Vorbildern" existieren auch hier unzählige Varianten, die eine zielgerichtete Vorsorge erschweren.

 

Dabei ist eine „Erkrankung" der Technik viel wahrscheinlicher: Aus Studien wie dem Lagebericht des Bundesamtes für Si­cherheit in der Informationstechnik (BSI) ist bekannt, dass Angriffe auf Unterneh­men, Behörden und medizinische Einrich­tungen mittlerweile zum Alltag gehören. Allerdings werden Cyberattacken oft gar nicht wahrgenommen. Herkömmliche Si­cherheitssysteme können die verschlüs­selte Kommunikation von Schadprogram­men mit dem Server in der Hackerzentrale genauso wenig erkennen wie subtile Lang­zeitangriffe (APT).

Mit zunehmender Verfeinerung der Methoden des Ausspähens und Eindrin­gens steigt auch die Anzahl potenzieller Angriffsziele und -möglichkeiten: Wurden Computer, Telekommunikationsanlagen, Medizintechnik, Lichtrufsysteme und die Gebäudesteuerung früher getrennt betrieben, teilen sich heute deutlich mehr Geräte und Dienste eine einzige Infra­struktur. Hinter den offensichtlichen Vor­teilen einer gemeinsamen Sprache na­mens „IP" verbergen sich jedoch handfes­te Risiken, die schnell zu einer ernsthaften Bedrohung werden. Werden KIS-Server, Modalitäten oder das Netzwerk tagelang lahmgelegt, geraten die Handlungsfähig­keit eines Krankenhauses und die Patien­tenversorgung rasch in einen kritischen Zustand - und die Leitung der Einrichtung möglicherweise in Erklärungsnot, wenn sich zur Problemsituation noch Fragen der Regressnahme und Haftung gesellen.

 

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Die Informationssicherheit verbessern
HCM Sonderheft 2016_09 Zaczyk - IOE - ma
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Krankenhaus- und MVZ-Manager (Geschäftsführer, ärztl. Direktoren, Medizincontroller, Personalleiter), leitende Ärzte, Radiologen, MTAs/RTAs, Industrie (Medizintechnik, Medikalproduktehersteller, Medizinhandel), Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen

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